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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>In jeder der letzten 13 Partien erzielten sie mindestens einen Treffer. Und in ihren bislang neun Rückrunden-Spielen kassierten sie gerade einmal fünf Gegentore – so wenig, wie keiner der Liga-Konkurrenten.  <p> Fortuna Düsseldorf schrammte ganz knapp an einem Fehlstart vorbei. Erst in der 88. Minute erlöste Didier Ya Konan mit seinem Ausgleichstreffer die Fans der Fortuna und sorgte dafür, dass Düsseldorf nicht mit leeren Händen die Heimreise antreten musste. Dabei hätte durchaus mehr herausschauen können.  <a href="http://statistiken-zu-den-statistiken-von.buergerrat.net">Österreich Sportwetten</a><p>  Es war mehr als nur die erste Niederlage der Saison, es war ein echtes Debakel, das die Nürnberger am letzten Spieltag hinnehmen mussten. Trotz einer frühen 1:0-Führung hieß es am Ende des Duells gegen den Spitzenreiter Eintracht Braunschweig 1:6. <p> Der Club (im Bild Lukas Schleimer) bekommt zum Jahresabschluss noch einmal einen ganz schönen Hammer vor die Brust (Â© Ryan Evans) <p>  Die Bielefelder sind nicht nur seit drei Partien ungeschlagen, sie sind dabei auch jeweils ohne Gegentreffer geblieben. Allerdings warten die Ostwestfalen noch immer auf den ersten Heimsieg der Saison. In den ersten sechs Heim-Auftritten gab es fünf Unentschieden und eine Niederlage.  </pre>


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<pre>Zwei Wochen davor hatten die Kölner gegen das damalige Schlusslicht MSV Duisburg eine bittere 1:2-Heimniederlage kassiert.  <p> Zwar verfügt Ingolstadt auf dem Papier wie gehabt über die wesentlich besseren Einzelspieler. Die Erfahrungen aus der letzten Saison haben allerdings ihre Spuren hinterlassen.  <a href="http://geptral-kapelnitsei.sliauto.ru">вывод из запоя</а><p>  Nach zuvor drei Siegen in Serie musste sich die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht zuletzt mit einem 0:0 beim FC St. Pauli begnügen. Das Team überzeugte in den vergangenen Wochen vor allem mit seiner starken Defensive. Bereits fünf Mal blieben die Braunschweiger in dieser Saison ohne Gegentreffer. Auswärts kassierte die Eintracht in dieser Spielzeit noch kein Gegentor (zwei Siege, ein Unentschieden). <p> Davon träumt man auch beim Traditionsklub aus Sachsen-Anhalt — der FCM ist immerhin dreimaliger DDR-Meister und Europapokalsieger 1974. <p>  Gleichwohl könnte das 3,2x, das bei Erfolg dieser DnB-Bet möglich wäre, trotzdem ansprechend genug für den einen oder anderen von euch sein, um auf diesen akzeptablen Kompromiss zwischen Risiko und Ertrag einzugehen.  </pre> 


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<pre> Ist mit Paderborn erfolgreich in die neue Saison gestartet: Coach Ralf Kettemann. (Â© dpa picture alliance / Alamy Stock Photo)  <p> Kündigte sich der Aufschwung des KSC zunächst mit einer Serie von Unentschieden (Düsseldorf, Heidenheim, Freiburg) auf ganz leisen Sohlen an, könnte der danach eingefahrene Arbeitssieg bei 1860 München gut und gerne die endgültige Wende zum Guten besiegelt haben.  <a href="http://psihiatr-narkolog-luga.abadicash80.xyz">вывод из запоя</а><p>  Derweil sich die Badener zuletzt mit zwei Siegen zunächst einmal der größten Sorgen entledigten, setzt dem FC Nürnberg aktuell ein negativer Lauf von vier sieglosen Spielen zu — wodurch sich die Perspektive des Traditionsvereins naturgemäß kolossal verschlechtert hat. <p>  So haben die Schützlinge von Trainer Ewald Lienen zwei ihrer jüngsten drei Auswärtsspiele verloren (ein Sieg). Beim jüngsten Sieg gegen Bochum blieb St. Pauli bereits zum 16. Mal in dieser Saison ohne ein einziges Gegentor in einem Spiel – so oft, wie keiner der Liga-Konkurrenten. <p>  Dem gilt es allerdings hinzuzufügen, dass sich die beiden Kontrahenten in der vergangenen Saison zum ersten Mal überhaupt auf Pflichtspielebene begegnet sind. Dabei kassierten die Münchener in der Vorrunde eine bittere 0:3-Heimpleite, ehe es zu Beginn der Rückrunde immerhin zu einer 1:1-Punkteteilung reichte.  </pre>


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<pre> Nach dem überzeugenden 2:0-Erfolg gegen Karlsruhe hatten die Paderborner gehofft, endlich die Trendwende nach oben eingeleitet zu haben. Doch am Mittwoch folgte mit der 0:3-Pleite in fürth der nächste Rückschlag. Und mit der fünften Niederlage in den letzten sechs Partien sind die Ostwestfalen nun endgültig auf den Abstiegs-Relegationsplatz abgerutscht.  <p> Trotz der zumeist vorhersehbaren Resultate kann allerdings nicht behauptet werden, dass die Spiele im Berliner Osten nur Einheitsbrei zu bieten hätten: So kamen etwa zuletzt bei den beiden 3:3 gegen St. Pauli und Nürnberg all jene zu ihrem Recht, die keinen gesteigerten Wert auf taktische Finessen legen.  <a href="http://the-pyramid-casino-in-las-vegas.kiter.pro">casino</a> <p> Von einem Schützenfest ist im Duell der eher defensivorientierten Trainer-Routiniers Möhlmann (842 Spiele als Profitrainer) und Lienen (511) ohnehin nicht auszugehen. <p>  Eine echte Tendenz haben jene Vergleiche allerdings nicht ergeben. Aktuell stehen 17 Münster-Siege, 17 Remis und 14 Paderborner Erfolge in der Bilanz.  <p> Dass den Spielern damit ein Stein vom Herzen fiel war nach dem Schlusspfiff offensichtlich.  </pre>


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<pre> Auf eben eine solche Lockerheit werden die Gäste ungeachtet des jüngsten 1:0-Erfolgs gegen Bielefeld dagegen wohl oder übel verzichten müssen: Auch der zweite Saisonsieg hat die Situation der Rheinländer im Tabellenkeller schließlich nur marginal verbessert.  <p> Dabei ist es schon einigermaßen rätselhaft, warum dem Team aus der Stadt des ersten deutschen Meisters nur in der Heimat gelegentliche Selbstzweifel befallen — in taktischer Hinsicht scheinen sich die Heimspiele schließlich nicht im Geringsten von denen in der Fremde zu unterscheiden.  <a href="http://lechenie-alkogolizma-uhta.brazzers-com.ru">вывод из запоя</а><p>  Darüber hinaus weisen die Karlsruher in der jüngeren Vergangenheit eine geradezu niederschmetternde Bilanz gegen Hannover auf. Seit neun Spielen konnte der KSC nicht mehr gegen 96 gewinnen und ging dabei gleich siebenmal als Verlierer vom Platz. <p>  Die negativen Auswirkungen der jüngsten Querele bekam der Klub vor allem in Sachen Kaderplanung zu spüren. Kein Wunder, ist es doch momentan alles andere als leicht, einen potenziellen Neuzugang von den Perspektiven dieses innerlich zerrütteten Traditionsvereins zu überzeugen.  <p> Tatsächlich sollten die Ostwestfalen dermaßen euphorisiert sein, dass sie meiner Kiel Bielefeld Prognose zufolge auch am Sonntag wieder siegreich sind!  </pre>


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